Pflegeheim verkaufen

Über uns

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Wir sind eine M&A-Boutique mit Spezialisierung auf stationäre Pflegeeinrichtungen, Pflegeheime und Healthcare im DACH-Raum. Seit mehr als 25 Jahren begleiten wir Betreiber und Eigentümer bei Nachfolge, Bewertung, Käuferansprache und Transaktionen, die Versorgung, Team und Belegung stabil halten.

Unser Prozess ist diskret, strukturiert und effizient – von der ersten Analyse bis zum Closing: belastbare Kaufpreislogik (Belegung, Pflegesätze, Kostenstruktur, Qualität, CAPEX, Pacht/Immobilie), Erstellung von Teaser/Exposé, gezielte Ansprache und Qualifizierung passender Käufer, Koordination der Due Diligence, Unterstützung bei Verhandlung, Vertragsgestaltung und Übergabeplanung. Datenraum, Kommunikation und Zeitplan steuern wir konsequent, damit Ihr laufender Betrieb handlungsfähig bleibt.

  • DACH-Fokus: Marktlogik und Käuferlandschaft in Deutschland, Österreich und der Schweiz – inkl. Betreibergruppen, regionale Träger, strategische Käufer und Investoren.
  • Pflegeheim-M&A: Betreiberwechsel, Portfolio-Transaktionen, Einzelstandorte, Pflege-Wohngruppen, Pacht- und Immobilienstrukturen – inklusive Übergabekonzept.
  • Diskretion: Kontrollierte Ansprache, NDA-Flow, abgestufte Freigaben – ohne Unruhe im Haus.
  • Immobilie & Betrieb: Wir strukturieren sauber, ob Immobilie mitverkauft wird, verpachtet ist oder getrennt bewertet werden muss.
  • Deal-Sicherheit: Klare Risikologik, saubere Dokumentation, belastbarer Datenraum für Käufer, Banken und Investoren.

Pflegeheim verkaufen – planbar statt belastend.

Mehr Käuferinteresse durch klare Standort-Story.

Übergabe in Phasen – Belegung, Team und Qualität sichern.

Ein Pflegeheim-Verkauf gelingt am besten mit einem klaren Fahrplan: Standort- und Leistungsprofil schärfen, Belegung und Erlöse stabilisieren, Kosten- und Personalstruktur transparent machen, CAPEX/Investitionsbedarf sauber dokumentieren – und erst dann diskret Käufer ansprechen. So bleibt der Betrieb ruhig, während der Deal professionell voranschreitet.
Käufer prüfen Stabilität und Zukunftsfähigkeit: Belegungsquote, Pflegesatz-Logik, Personalsituation, Qualitätsindikatoren, Heimaufsicht-/MD-Themen, Umbau- und Instandhaltungsbedarf sowie Pacht- oder Immobilienstruktur. Wer diese Punkte klar darstellt, verhandelt auf Augenhöhe und reduziert Deal-Risiken.
Der Ablauf: Vorbereitung & Bewertung, Teaser & NDA, indikative Angebote, Due Diligence (Betrieb + Immobilie), Vertragsverhandlung, Übergabeplan, Signing & Closing. Strukturierte Meilensteine verhindern Verzögerungen und schützen Belegung, Mitarbeitende und die Kontinuität der Versorgung.

1. Pflegeheim verkaufen: Betrieb, Immobilie oder beides?

Beim Pflegeheim-Verkauf ist die Kernfrage oft: Wird nur der Betrieb übertragen – oder auch die Immobilie? In vielen Fällen sind Betrieb und Immobilie getrennt (Pachtmodell), manchmal gemeinsam (Eigentum). Diese Struktur beeinflusst Bewertung, Käuferkreis, Finanzierung und die Verhandlung deutlich.

Eine saubere Trennung der Logiken (Betriebsergebnis vs. Immobilienrendite) schafft Klarheit und Vertrauen.

2. Gründe & Timing: wann ist der richtige Moment?

Motive sind häufig Nachfolge, strategischer Rückzug, Entlastung, Investitionsdruck oder Portfolio-Anpassungen. Der beste Zeitpunkt ist typischerweise dann, wenn Belegung und Qualität stabil sind und geplante Investitionen (z. B. Modernisierung) sauber eingeordnet werden können – statt „unter Druck“ verkaufen zu müssen.

Frühe Planung erweitert Optionen: mehr Käuferprofile, bessere Konditionen und eine ruhigere Übergabe.

3. Bewertung & Kaufpreis: welche Faktoren zählen wirklich?

Die Kaufpreisbandbreite wird durch Belegung, Pflegesätze, Mix der Pflegegrade, Personalquote, Kostenstruktur, Auslastungsrisiken, Qualitätsindikatoren und Standortattraktivität geprägt. Zusätzlich wirkt CAPEX: ein klarer Investitionsplan reduziert Unsicherheit und stärkt die Verhandlungsposition.

Wir machen die Logik nachvollziehbar – damit Käufer, Banken und Investoren zügig entscheiden können.

4. Recht & Struktur: Betreiberwechsel, Share Deal oder Asset Deal?

In der Praxis bestimmen Haftung, Arbeitsverträge, Lieferanten-/Dienstleisterverträge, Datenschutz sowie Heimaufsicht-/MD-relevante Themen die Struktur. Ob Share Deal oder Asset Deal sinnvoll ist, hängt von Risikoaufteilung, Tempo und Übertragbarkeit ab – gerade bei Personal, Verträgen und Genehmigungslogik.

Wir koordinieren Rechts- und Steuerpartner und halten den Prozess rechtssicher, ohne den Betrieb zu bremsen.

5. Datenraum & Unterlagen: worauf Käufer besonders achten

Ein professioneller Datenraum beschleunigt Entscheidungen. Relevante Inhalte sind Jahresabschlüsse/BWA, Belegungs- und Pflegestufenstatistiken, Pflegesatz- und Kostenträgerübersichten, Personal- und Dienstplanlogik, Qualitätsberichte, Heimaufsicht-/MD-Dokumentation, CAPEX-Plan, Wartungs- und Betreiberpflichten sowie Miet-/Pachtverträge.

Mit abgestuften Freigaben bleibt Diskretion gewahrt: erst Überblick, dann Tiefe – je nach Deal-Phase.

6. Käufergruppen: wer passt zu Standort und Zielen?

Typische Käufer sind Betreibergruppen, regionale Träger/Verbünde, strategische Anbieter, Investoren sowie Kombinationen aus Betreiber und Immobilienpartner. Jede Gruppe bewertet anders: Strategen für Synergien, Investoren für Skalierbarkeit und Stabilität, Betreiber für operative Passung und Personalverfügbarkeit.

Wir steuern die Ansprache so, dass Kaufpreis, Versorgungskontinuität und Teamstabilität zusammen funktionieren.

7. Verkaufsprozess: klare Phasen, weniger Reibung

Vorbereitung & Bewertung, Teaser/Exposé, kontrollierte Käuferansprache, indikative Angebote, Due Diligence (Betrieb + Immobilie), Vertragsverhandlung, Übergabe- und Kommunikationsplan, Signing & Closing. Eine klare Struktur reduziert Verzögerungen, schützt Belegung und sorgt für saubere Übergänge.

Besonders wichtig: Früh definierte Verantwortlichkeiten im Haus – ohne, dass der Betrieb von der Transaktion „überrollt“ wird.

8. Sichtbarkeit & Vertrauen: was Eigentümer und Käufer erwarten

In diesem Segment entscheiden Vertrauen und Klarheit. Professionelle Inhalte erklären Bewertung, Käuferlogik, Unterlagen, Zeitplan und Diskretion – präzise und ohne Marketing-Nebel. Dazu kommen strukturierte Daten, schnelle Performance und saubere interne Verlinkung, um organisch sichtbar zu werden.

Das Ziel: Sicherheit ausstrahlen – für Eigentümer, Team, Bewohnerinnen und Bewohner sowie Käufer.

9. Häufige Fehler: warum Deals unnötig scheitern

Typische Stolpersteine sind unklare Immobilien-/Pachtlogik, fehlender CAPEX-Plan, zu späte Vorbereitung, unvollständige Qualitäts-/Compliance-Unterlagen, nur ein Käuferkandidat oder mangelnde Steuerung der Kommunikation im Haus. Das führt zu Preisdruck, Verzögerungen oder Abbrüchen.

Mit strukturierter Vorbereitung, sauberem Datenraum und professioneller Käuferführung steigt die Abschlusswahrscheinlichkeit deutlich.

10. Nächste Schritte: diskret starten, sauber entscheiden

Der beste Start ist ein vertrauliches Erstgespräch: Ziele, Zeitfenster, Käuferprofil, Immobilienstruktur und eine erste indikative Bewertung. Daraus entsteht eine Roadmap, die Belegung, Team und Deal-Timing schützt – und Ihnen klare Entscheidungen ermöglicht.

Wenn Sie den Verkauf ernsthaft angehen möchten, ist Struktur der Unterschied: klare Daten, klare Story, klare Schritte – bis zum sicheren Abschluss.

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